BitLizenz: New York zeigt wie die Zukunft mit Kryptowährungen aussieht

Herzlich willkommen zu meinem neuen Beitrag. 

 

Während die Bitcoin Szene in Aufruhr ist und den Bitcoin und die Blockchain als die größte Errungenschaft der Menschheitsgeschichte sieht "Bitcoin das neue Synonym für Freiheit", zeigt sich aber ein ganz anderes Bild.

 

Ich selbst muss aber aus eigener Erfahrung sagen, auch aktuelle und vergangene Geschehnisse bestätigen mir dies, dass das nicht der Fall ist. Im Gegenteil, umso weiter ich recherchiere, um so mehr zeigt sich wie die Zukunft der Kryptowährungen aussieht.

 

Wie du mitbekommen hast hat mich das Thema sehr gepackt, denn dies ist mein 3. Beitrag über die Regulierung der Kryptowährungen, dabei war dies nie meine Absicht. Ich hatte nur Fragen und die wollte ich beantwortet haben, doch führt das Eine zu dem Anderen.

Mich hatte eigentlich nach meinen vorigen Beiträgen, nur noch eine Frage interessiert: „Benötigt man eine Lizenz für einen Miningpool?“

 

Und wer hätte gedacht, nach ein paar Seiten durchstöbern bin ich auf die „BitLizenz (engl. BitLicense) gestoßen.

 

Ja Lieber Leser, eine Lizenz für Bitcoin! Meine Prognosen aus meinen vorigen Artikeln sind in den USA schon seit dem Jahr 2015 bittere Realität.

 

Aber warum hört man davon nichts? Ich habe in den Medien davon nichts mitbekommen. Ich habe auch noch keinen „Bitcoinexperten“ darüber sprechen hören, obwohl dies alles frei nachzurecherchieren ist! Es wird Zeit die Rosa - Rote - Brille abzusetzen und auch mal die andere Seite der Medaille anzuschauen, denn New York zeigte deutlich was zukünftig Kryptowährungen erwarten wird. Jeder ist betroffen, ob Online-Wallets, Altcoin-Börsen, Mining-Pools, etc. .

 

Wenn ein Betreiber keine BitLizenz hat und Anbieter wie "Blockchain.info" oder Miningpools wie z.B. "Bitclub Network" die I.P. - Adressen der New Yorker nicht blockieren, gelten diese nach dem New Yorker Recht als kriminell.

 

Einige Unternehmen, wie das bekannte "Coinbase", hatte im Januar 2017 die BitLizenz bekommen. Also ganz aktuell.

Was wurde nun von Unternehmen von der „New York State Department of Financial Services ( NYSDFS )

gefordert die eine solche Lizenz haben wollten?

 

Zu aller erst muss das Unternehmen die Namen und Lebensläufe aller Mitarbeiter an die Behörden übergeben. Leitende Angestellte des Unternehmens, müssen Fingerabdrücke einreichen, welche an das FBI weitergeleitet werden.

 

Dazu kommt dass ein Eigenkapital in bestimmter Höhe vorhanden sein muss und für jeden Bitcoin, welches er für Kunden aufbewahrt, einen weiteren Bitcoin als Einlage halten muss.

 

Und denkst du noch durch Bitcoin anonym zu sein? Ja? Dann wird es Zeit von diesem Gedanken abzukommen, denn die Unternehmen die eine BitLizenz haben wollen, müssen sämtliche Transaktionsdaten und Korrespondenz mit Kunden zehn Jahre aufbewahren.

Auch wie im vorigen Artikel geschrieben, dass jedes Unternehmen die Identität und physische Adresse vom Kunden feststellen  muss. Wenn jemand eine Transaktion im Wert von mehr als 10.000 Dollar durchführt, ist das Unternehmen verpflichtet es der Behörde zu melden.

 

Und einen Punkt möchte ich auch noch ansprechen, denn jedes Unternehmen ist verpflichtet die Cybersicherheit mit der Finanzaufsicht abzusprechen und diese regelmäßig prüfen zu lassen.

 

Schlusswort:

 

Wer nach meinem letzten Beiträgen noch nicht wach geworden ist, sollte es nach diesem zu 100% sein, denn dies ist die wirkliche Zukunft der Kryptowährungen!

 

In diesem Sinne maximalen Erfolg

 

Dein Michael Langner, 10.10.2017

BaFin Lizenz für Mining Pool`s

Vorsicht Autotrading

Die Zukunft der Arbeit

Michael Langner

Druckversion Druckversion | Sitemap
      KontaktImpressumDatenschutzDisclaimer

      Copyright © 2008 - 2019 Michael Langner