Ein kritischer Blick auf Ernährung

Ciao.. Mein Name ist Michael vom Evangelium Kanal. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Ernährung.

Unser Körper ist ein Tempel, der uns von Gott dem Herrn gegebene Tempel des Heiligen Geistes und so sollen wir auch auf diesen aufpassen und achtsam mit ihm umgehen.

Im 1. Buch an die Korinther in Kapitel 6 Vers 19 lesen wir denn auch:

 

"Oder wisset ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, welchen ihr habt von Gott, und dass ihr euch nicht selbst gehört?"

Doch leider ist es in der heutigen Zeit sehr schwierig, unserem Körper eine wertvolle Nahrung in Form von Obst, Gemüse und Fleisch zu geben.

Warum es schwer ist fragst du dich? Dann werfen doch einmal einen Blick auf deine Nahrung! Das Internet ist voll von Hinweisen, dass unsere Nahrung nicht mehr dieselbe ist wie vor Jahrzehnten.

Zur Zeit unseres Herren Jesus Christus und noch vor ein paar Jahrzehnten wäre der Bibelvers aus Markus 7. 18 zutreffend gewesen: 

"Begreift ihr nicht, dass alles (!), was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht verunreinigen kann?"

Doch heutzutage muss man sehr aufpassen, was man isst! 

Unsere Nahrung ist nicht mehr das, was sie einmal war. Genmanipulation, Pestizide in unserem Obst, Gemüse und Getreide oder auch Fleisch von Tieren, die von Geburt an mit Antibiotika und Hormonen behandelt werden, finden wir massenhaft in unseren Einkaufsregalen. Ja selbst in unserem Leitungswasser finden wir Fluorid, Chlor und andere Rückstände, die es zu einem giftigen Gebräu machen.

Hersteller rühmen sich damit, ein naturreines Wasser anzubieten und auch Nahrungsergänzungsmittel finden immer größeren Anklang in einem Milliarden schweren Markt. Die Menschen wissen mittlerweile, dass unsere Produkte, die uns angeboten werden, uns nicht ausreichend Nährstoffe geben können, welche unser Körper benötigt.

Die Frage ist also, wie wir als Christen in diesen Zeiten unseren Körper trotzdem rein halten und wie wir unbesorgt unsere Nahrung genießen können.

Trotz aller Schadstoffe in unserer Nahrung können wir im Glauben und Vertrauen auf den Herrn für unser Essen danken und ihn bitten, es zu segnen. In 1. Timotheus 4. 4-5 können wir dazu lesen:

Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch Gottes Wort.

So steht auch im Römer 8.28 :

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind

Oder auch im 1. Korinther 10.30 steht geschrieben:

Und wenn ich es dankbar genieße, warum sollte ich gelästert werden über dem, wofür ich danke?

Jedoch die beste Nahrung, die wir unserem Körper geben können, ist die geistige Nahrung aus der Bibel.

Auch wenn uns bewusst ist, dass wir heute diversen Giften ausgesetzt sind, so sollte unser Vertrauen zu Gott dem Vater immer größer sein als unsere Bedenken. Geist, Seele und Leib finden Frieden und Ruhe in den Zusagen Gottes und die Gefahr eines Lebens ohne den Glauben an den lebendigen Gott ist wahrhaftig größer als die, welche von minderwertiger Nahrung ausgeht. Unser Herr weiß um all das.


Dies ist aber kein Aufruf, ungesunde Nahrung oder Genussmittel unweise zu sich zu nehmen. Denn in Matthäus 4.1-11 wurde Jesus vom Teufel versucht und so steht im selben Kapitel, Vers 5-7 geschrieben: 

Darauf hin nimmt ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellt ihn auf die Zinne des Tempels und spricht zu ihn: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürzte dich hinab; denn es steht geschrieben: >> Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht etwa an einen Stein stößt<<. Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht geschrieben: >>Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen!<<

Zu Abschluss möchte ich noch einen Bibelvers aus Matthäus 6.25 zitieren:

Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euer Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vogel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?

Und so steht weiter im selben Kapitel Vers 31:

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen:  Was werden wir essen? Oder: Was werden wir trinken? Oder: Womit werden wir uns kleiden? Denn nach all diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles benötigt

In diesem Sinne, habt gut acht.. dein Michael, 29.07.2018

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